Forum Schönbrunn

1.400 RHEINZINK-Elemente bestimmen Fassadenoptik des Forums Schönbrunn.
Gelungene Symbiose aus Architektur, Material und handwerklichem Know-how – „kaiserliche“ Aussicht inkludiert.

Das direkt an den Schlosspark Schönbrunn angrenzende und von der BAI errichtete Forum Schönbrunn ist ein multifunktionales Bürogebäude und verfügt über eine Fläche von rund 14.000 Quadratmetern. Aufgrund seiner verkehrstechnisch perfekten Lage, der optimalen Infrastruktur mit idealem Branchenmix sowie der großzügigen benachbarten Grünflächen zählt es zu den historisch und infrastrukturell interessantesten Bürostandorten Wiens. Im Einzugsbereich der Wienzeile bietet der moderne 7-geschossige Gebäudekomplex neben allen Annehmlichkeiten eines Neubaus wie Niedrigenergielösungen und höchste technische Standards auch „kaiserliche Aussicht“. Die moderne RHEINZINK-Gebäudehülle verleiht dem Bauwerk einen eleganten Rahmen im prominenten Umfeld.

Erstmals hat RHEINZINK, Österreichs führender Anbieter von hochwertigen Titanzink-Produkten für den Dach- und Fassaden-Bereich, beim Bürokomplex Forum Schönbrunn das Material für großflächige hinterlüftete Elemente gefertigt, welche vom Fassadenspezialisten ALU-SOMMER zu 1.400 Kassetten von jeweils 2,3 Quadratmetern weiterverarbeitet wurden. Insgesamt fügen sich die „Riesen-Komponenten“ zu einer großzügigen 3.000 Quadratmeter fassenden Fassade. Neben dieser ersten Zusammenarbeit der beiden Metall-Spezialisten war bei der Errichtung des modernen BAI-Bürogebäudes an der Grünbergstraße die prominente Lage gegenüber dem Schloss Schönbrunn für alle Beteiligten eine Herausforderung. Speziell für das ausführende Architekturbüro MASCHA & SEETHALER, welches sich erneut und bewusst für das wirkungsvolle Material RHEINZINK bei der Gebäudehülle entschieden hat. In rund 6-monatiger Bauzeit wurden insgesamt 34 Tonnen RHEINZINK für die objektprägende Fassadengestaltung verarbeitet. Das „strahlende Material“, so Architekt Christian Mascha, verleiht dem gesamten Ensemble eine hochwertige Optik und unterstreicht die „kaiserliche Aussicht“ zur prominenten Nachbarschaft.  
 
Qualität, Ästhetik, nachhaltige Wertigkeit

„Für uns war beim Forum Schönbrunn wichtig, dass sich das Gebäude in das historische Umfeld positiv einfügt und dass sowohl Volumen als auch Optik und Ästhetik der Gründerzeitstruktur folgen. 
Wir stellen nicht nur gestalterisch hohe Ansprüche an unsere Gebäude, unsere Häuser müssen auch den qualitätsvollen Bedürfnissen unserer Mieter und Kunden genügen. Die Wertigkeit des Materials, die Umweltfreundlichkeit und die Werterhaltung stehen bei uns im Mittelpunkt.
Daher sind wir bei der Materialauswahl für die Fassadengestaltung gern dem Vorschlag unserer Architekten MASCHA & SEETHALER gefolgt und sind sowohl mit dem Material, mit der gelungenen Verarbeitung als auch mit der guten Zusammenarbeit sehr zufrieden. Die qualitätsvolle RHEINZINK-Optik entspricht unseren hohen Anforderungen an nachhaltiges Bauen und unterstreicht den Charakter des Gebäudes“, sagt DI Robert Hahn, BAI-Projektentwickler.

MASCHA & SEETHALER setzt erneut auf RHEINZINK

„Wir haben uns für RHEINZINK entschieden, da es als wesentliches Gestaltungsmerkmal für die elegante Erscheinung der Fassade die richtige Anmutung einbringt. An dieser Stelle war für uns als Architekten nicht nur eine bestimmte Farbe wichtig, sondern auch facettenreiche Qualität der Oberfläche und Tiefe des Materials. So erlebt man die Substanz und damit nicht nur wirtschaftliche, sondern auch ästhetische Nachhaltigkeit“, fasst Architekt Christian Mascha zusammen. „Das hochwertige Material ermöglicht eine wertbeständige wartungsfreie Dauerlösung.“ 
Die erfolgreichen Wiener Architekten haben neben der architektonischen Umsetzung auch mit der Materialauswahl auf die besonderen Einflüsse des Kontextes reagiert und mit der Fassade eine beeindruckende Klarheit geschaffen. Für Christian Mascha und sein Team ist RHEINZINK ein Material erster Qualität und Wahl. 

Gute Zusammenarbeit mit ALU-SOMMER

Dass der natürliche Werkstoff RHEINZINK in idealer Weise mit anderen Baustoffen harmoniert, bestätigt BSc Ing. Roland Lehrner vom Fassadenspezialisten ALU-SOMMER. Das Material, insgesamt 34 Tonnen, wurde im RHEINZINK-Stammwerk Datteln (D) vorgefertigt und von ALU-SOMMER „in die passende Kassetten-Form“ gebracht. 
„Für uns war es das erste Projekt mit RHEINZINK und wir waren überrascht, wie gut sich das Material be- und verarbeiten lässt. Wir konnten während der gesamten Bauphase auf die Unterstützung von RHEINZINK zurückgreifen“, so BSc Ing. Lehrner. Aufgrund der aufwändigen Verarbeitung der einzelnen Elemente, die Verstärkungsprofile wurden mit einem Spezialkleber in die 1.400 Kassetten eingefügt, werden die natürliche Ausdehnung und die Stabilität garantiert. Die natürliche vorbewitterte Metalloptik wurde vom burgenländischen Fassadenbauer (1966 gegründet, 230 Mitarbeiter) ebenso positiv beurteilt.

„Das Besondere an dem Projekt ist, dass ALU-SOMMER und wir unser Know-how zusammengeführt und die komplexe großflächige Anwendung sehr gut miteinander gemeistert haben“, fasst RHEINZINK-Projektleiter Wilfried Rubenz zusammen. „Gerade bei so komplexen und anspruchsvollen Arbeiten braucht es eine zuverlässige qualitätsvolle Umsetzung auf höchstem handwerklichen Niveau. Hier hatten wir mit ALU-SOMMER einen Toppartner.“ 

Bautafel:

  • Architekt: MASCHA & SEETHALER, Wien
  • Bauherr: BAI Bauträger Austria Immobilien GmbH, Wien
  • Spengler: ALU-SOMMER GmbH, Stoob
  • Material: 3.000 m² Fassade RHEINZINK, 34 Tonnen, RHEINZINK-prePATINA blaugrau

Rheinzink Austria GmbH
Industriestraße 23
A - 3130 Herzogenburg


Redaktionsschluss für den Österreichischen Industriestandard ist der 30. August 2022.

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